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General
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Der General ist ein Dienstgrad zahlreicher moderner und frĂŒherer StreitkrĂ€fte, unter anderem auch der Bundeswehr, des Bundesheeres und der Schweizer Armee. Im Wachkörper Ăsterreichs ist der General eine Verwendungsbezeichnung. In einigen StreitkrĂ€ften ist der General der ranghöchste Dienstgrad.
In einigen weiteren (auch frĂŒheren) StreitkrĂ€ften werden vergleichbare Dienstgrade auch als Armeegeneral, Generaloberst oder Ă€hnlich bezeichnet. Die ranghöchsten Dienstgrade einer Armee werden mitunter in der Dienstgradgruppe Generale zusammengefasst. Die Gesamtheit aller TrĂ€ger dieser Dienstgrade wird mitunter als GeneralitĂ€t bezeichnet.
Contents
âą Etymologie
âą Geschichte
âą Schweizer Armee
âą Anmerkungen
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Etymologie
âGeneralâ geht zurĂŒck auf das lateinische generalis (deutsch: âallgemeinâ oder âgemeinâ). Ăber das kirchenlateinische generÄlis abbÄs wurde der Begriff Teil einer Postenbeschreibung. generÄlis abbÄs (in der deutschen Ăbersetzung: âallgemeiner Abtâ oder in entsprechendem Kontext Generalabtcite-ref-1[A 1]) bezeichnete anfangs das Oberhaupt einer (katholischen) Ordensgemeinschaft.cite-ref-2[1] Der generalis abbas war also der fĂŒr allgemeine Belange zustĂ€ndige Vorsteher, der ĂŒber dem specialis (lateinisch fĂŒr âSpeziellerâ oder âBesondererâ) stand, der kleineren (auf einen Aufgabenbereich spezialisierten) Gruppen vorstand. Durch VerkĂŒrzung wurde aus generÄlis abbÄs, das bereits im Lateinischen oft verkĂŒrzt als generalis vorkam, das mittelhochdeutsche general.
Im 13. bzw. 14. Jahrhundert wird der Begriff âGeneralâ dann unter Einfluss des französischen Begriffs capitaine gĂ©nĂ©ral (deutsch in etwa: âallgemeiner KapitĂ€nâ oder âallgemeiner Hauptmannâcite-ref-3[A 2]) in das deutsche Heerwesen ĂŒbernommen. UrsprĂŒnglich war âGeneralâ also nach französischem Vorbild die Bezeichnung fĂŒr eine Verwendung als Befehlshaber einer gröĂeren Truppenformation. Erst mit der Herausbildung einer festen militĂ€rischen Rangordnung nach dem DreiĂigjĂ€hrigen Krieg wurde âGeneralâ zum Teil mehrerer Dienstgradbezeichnungen (nach heutigem VerstĂ€ndnis Dienststellungen). Dem General(-feldhauptmann) stand der Generalleutnant zur Seite, fĂŒr die wirtschaftlichen und organisatorischen Angelegenheiten der Armee war der Generalfeldwachtmeister (spĂ€ter Generalmajor) zustĂ€ndig. Diesem VerhĂ€ltnis entsprach auf Ebene des Regiments Obrist(-feldhauptmann), Obristleutnant und Obristfeldwachtmeister (spĂ€ter Major), auf Kompanieebene (Feld-)Hauptmann, Leutnant und Feldwebel. FĂŒr Befehlshaber gröĂerer Truppenformationen bestimmter Waffengattungen etablierten sich die Dienststellenbeschreibungen âGeneral ĂŒber das FuĂvolkâ, âGeneral ĂŒber die Reitereiâ, âGeneral ĂŒber die Artillerieâ usw. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden daraus in den preuĂischen StreitkrĂ€ften die Dienstgrade âGeneral der Infanterieâ und âGeneral der Artillerieâ usw. (vgl. dazu ââGenerale mit beschreibendem Zusatz der Waffengattungâ).cite-ref-4[A 3] Der Dienstgrad âGeneralâ (als einzeln stehende Dienstgradbezeichnung) konnte sich, jetzt als höchster Dienstgrad, in modernen deutschen StreitkrĂ€ften erst in Folge der Angleichung an die Rangstruktur der NATO etablieren. Zuvor war âGeneraleâ vorwiegend ein Sammelbegriff fĂŒr alle zuvor genannten Dienstgrade (vgl. unten). Der mit dem General der Bundeswehr vergleichbare Dienstgrad frĂŒherer deutscher StreitkrĂ€fte war dagegen meist eher der Generaloberst, der in der Bundeswehr entfiel.
Da die Dienstgradabzeichen eines Generals in vielen StreitkrĂ€ften, darunter die Bundeswehr oder die StreitkrĂ€fte der Vereinigten Staaten, hĂ€ufig vier Sterne zeigen, wird der General umgangssprachlich hĂ€ufig auch als âVier-Sterne-Generalâcite-ref-5[A 4] bezeichnet.
Siehe auch
:
Generalissimus
und
Armeegeneral
Sammelbezeichnung
â
Hauptartikel
:
GeneralitÀt
und
Dienstgradgruppe der Generale
Im österreichischen Hochdeutsch lautet der Plural von âGeneralâ gemÀà dem amtlichen Ăsterreichischen Wörterbuch ausschlieĂlich âGenerĂ€leâ,cite-ref-6[2] im bundesdeutschen Hochdeutsch gemÀà Duden auch âGeneraleâ.cite-ref-7[3]
In der Dienstgradgruppe der Generale werden in vielen StreitkrĂ€ften formal oder informell die Dienstgrade der höchsten Offiziere und mitunter deren TrĂ€ger zusammengefasst. Alle Soldaten dieser Dienstgradgruppe bilden die GeneralitĂ€t. Je nach Kontext bezeichnet âGeneraleâ aber auch einfach mehrere Soldaten im Dienstgrad General.
Deutsche Bundeswehr
Der Dienstgrad General wird durch den BundesprĂ€sidenten mit der Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldatencite-ref-bpr-sunifano-12-1[7] auf Grundlage des Soldatengesetzescite-ref-sg-10-1[5] festgesetzt.
Befehlsbefugnis und Dienststellungen
In der Bundeswehr ist der General ein Offiziersdienstgrad,cite-ref-bpr-sunifano-12-2[7] der gemÀà der Zentralen Dienstvorschrift (ZDv) A-1420/24 âDienstgrade und Dienstgradgruppenâ zur Dienstgradgruppe der Generale zĂ€hlt. Aufgrund der Zugehörigkeit zur Dienstgradgruppe der Generale können Soldaten im Dienstgrad General auf Grundlage des § 4 (âVorgesetztenverhĂ€ltnis auf Grund des Dienstgradesâ) der Vorgesetztenverordnung innerhalb der dort gesetzten Grenzen Soldaten der Dienstgradgruppen Mannschaften, Unteroffizieren ohne und mit Portepee, Leutnanten, Hauptleuten und Stabsoffizieren Befehle erteilen.cite-ref-sga12-16-0[11]cite-ref-vorgv4-17-0[12]
Der Dienstgrad bleibt nur sehr wenigen Offizieren vorbehalten. Generalcite-ref-admiral-18-0[A 6] ist der Generalinspekteur der Bundeswehr. In der NATO sind auĂerdem deutsche Generalecite-ref-admiral-18-1[A 6] als Oberbefehlshaber Allied Joint Force Command und als Chef des Stabes des SHAPE vorgesehen. Aufgrund der geschilderten und Ă€hnlicher Dienststellungen können Soldaten im Dienstgrad General in den in der Vorgesetztenverordnung aufgezĂ€hlten FĂ€llen allen dienstlich oder fachlich unterstellten Soldaten Befehle erteilen.cite-ref-sga12-16-1[11]cite-ref-vorgv-19-0[13] Der Generalinspekteur der Bundeswehr ist seit dem Dresdner Erlass truppendienstlicher Vorgesetzter aller Soldaten und daher wie ein EinheitsfĂŒhrer Disziplinarvorgesetzter aller ihm truppendienstlich unterstellten Soldaten gemÀà Wehrdisziplinarordnung.cite-ref-20[14]
Siehe auch
:
MilitÀrische Spitzengliederung der Bundeswehr
Ernennung, Besoldung und Altersgrenze
Gesetzliche Grundlagen fĂŒr die Ernennung zum General setzt die Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) und ergĂ€nzend die Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) 20/7. Im Detail sind die Laufbahnen dort aber nur bis zum Dienstgrad Oberst reglementiert. Die Ernennung zum General ist dagegen im Wesentlichen eine vom Dienstherrn aufgrund der Eignung, BefĂ€higung und fachlichen Leistung des Soldaten zu treffende Entscheidung, die kaum weiteren Voraussetzungen unterliegt. Zum General werden in der Praxis ĂŒblicherweise nur Berufsoffiziere ernannt.cite-ref-21[A 7] Nach der Soldatenlaufbahnverordnung gilt sinngemĂ€Ă, dass die Dienstgrade in der Anordnung des BundesprĂ€sidenten beschriebenen Reihenfolge regelmĂ€Ăig durchlaufen werden sollten und eine Mindestdienstzeit im vorangehenden Dienstgrad von mindestens einem Jahr die Regel sein sollte;cite-ref-22[A 8]cite-ref-23[15] in der Praxis war ein General zuvor mehrere Jahre Generalleutnant, auĂerdem haben die meisten Generale den Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst an der FĂŒhrungsakademie der Bundeswehr absolviert.cite-ref-slv-24-0[16]cite-ref-anlage-25-0[17]cite-ref-20-7-26-0[18]cite-ref-27[A 9]
Generale werden nach der Bundesbesoldungsordnung (BBesO) im Allgemeinen mit B 10 besoldet; der Generalinspekteur der Bundeswehr erhÀlt eine Amtszulage.cite-ref-bbeso-15-1[10] GemÀà Einzelplan 14 sind im Haushaltsjahr 2023 zwei Stellen in der Besoldungsgruppe B 10 bzw. B 10mA vorgesehen.cite-ref-28[19]
Als allgemeine Altersgrenze fĂŒr Generale wurde die Vollendung des 65. Lebensjahres, als besondere Altersgrenze die Vollendung des 62. Lebensjahres festgesetzt.cite-ref-29[20]cite-ref-30[A 10]
Dienstgradabzeichen
â
Hauptartikel
:
Dienstgradabzeichen der Bundeswehr
Das Dienstgradabzeichen fĂŒr Generale zeigt goldenes Eichenlaub und vier goldene Sterne als Schulterabzeichen.cite-ref-zdv2008-8-2[4]cite-ref-bpr-sunifano-12-3[7] Die Unterlagen der Schulterklappen (bei HeeresuniformtrĂ€gern entsprechend auch die Flachlitzen)cite-ref-32[A 12] sind hochrot.cite-ref-zdv2008-8-3[4]
Siehe auch
:
âWaffenfarbeâ
und
Kragenspiegel der Generale
Geschichte
Mit der Aufstellung der Bundeswehr wurde die Dienstgradreihenfolge infolge der Vereinheitlichung dem NATO-Rahmen angepasst. Der althergebrachte Rang Generaloberst und die ranghöheren Dienstgrade der Wehrmacht entfielen. An Stelle dieser bisher höchsten Dienstgrade trat durch die Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten vom 7. Mai 1956 der neu geschaffene Dienstgrad General,cite-ref-bpr-sunifano56-33-0[21] der nach Vorbild der StreitkrĂ€fte der Vereinigten Staaten und der British Army adaptiert wurde.cite-ref-34[A 13]
Siehe auch
:
Liste der Generale und Admirale der Bundeswehr
und
Ăbersicht ĂŒber die Ănderungen der Dienstgrade der Bundeswehr
Ăquivalente, nach- und ĂŒbergeordnete Dienstgrade
Den Dienstgrad General fĂŒhren nur Heeres- und der LuftwaffenuniformtrĂ€ger. MarineuniformtrĂ€ger derselben Rangstufe fĂŒhren den Dienstgrad Admiral.cite-ref-bpr-sunifano-12-4[7] In den StreitkrĂ€ften der NATO ist der General zu allen Dienstgraden mit dem NATO-Rangcode OF-9 Ă€quivalent.cite-ref-stanag-11-1[6]
Im Sinne der ZDv 14/5 und der Anordnung des BundesprĂ€sidenten ist der General ĂŒber dem rangniedrigeren Generalleutnant bzw. Vizeadmiral.cite-ref-sg-10-2[5]cite-ref-bpr-sunifano-12-5[7]cite-ref-20-7-26-1[18] Die zum Generalleutnant ranggleichen SanitĂ€tsoffizierdienstgrade sind der Generaloberstabsarzt bzw. der Admiraloberstabsarzt.cite-ref-bpr-sunifano-12-6[7] (Erste Dienstgradbezeichnung jeweils fĂŒr Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger; letzte Dienstgradbezeichnung jeweils fĂŒr MarineuniformtrĂ€ger.) Der General ist neben dem Admiral der höchste in der Bundeswehr vergebene Dienstgrad.cite-ref-bpr-sunifano-12-7[7]cite-ref-20-7-26-2[18]
Ăsterreichisches Bundesheer und Wachkörper
Siehe auch
:
Ranghöchste Offiziere des Bundesheeres seit 1956
Im ersten Bundesheer der Ersten Republik gab es zunĂ€chst den Titel âGeneralâ. SpĂ€ter wurde bei den GenerĂ€len die Differenzierung â⊠der Infanterieâ und â⊠der Artillerieâ vorgenommen. Im Bundesheer der Zweiten Republik wurde nach 1955 der Titel âGeneralâ weitergefĂŒhrt. An Waffengattungsbezeichnungen bei den GenerĂ€len gab es schlieĂlich solche â⊠der Infanterieâ, â⊠der Artillerieâ, â⊠der Panzertruppeâ und â⊠der Fliegertruppeâ. Am 1. Juli 1980 erfolgte folgende Neuordnung der RĂ€nge. General (ohne Zusatz) war der Amtstitel fĂŒr den ranghöchsten Dienstgrad, also einen Offizier der IX. Dienstklasse.
AuĂerdem wird die Verwendungsbezeichnung General fĂŒr Leitende Beamte (E1) der Exekutive in Ăsterreich, dazu gehören Bundespolizei und Justizwache, verwendet. Da es sich bei den genannten Wachkörpern um zivile Körperschaften handelt, die lediglich nach militĂ€rischem Muster organisiert sind, handelt es sich jedoch nicht um âPolizeioffiziereâ, sondern sie fĂŒhren lediglich OffiziersrĂ€nge als Verwendungsbezeichnung. Im Ăbrigen ist ein direkter Vergleich mit den Dienstgraden des Bundesheeres nicht möglich, da in der Bundespolizei Aufgaben, die im militĂ€rischen Bereich einem niedrig-rangigen Offizier zukommen, von hochrangigen dienstfĂŒhrenden Beamten (E 2a), also Angehörigen der mittleren Laufbahnebene, wahrzunehmen sind.
Bis zu seiner Pensionierung am 30. November 2007 war General Roland Ertl als Chef des Generalstabes in Ăsterreich der ranghöchste Offizier. Vom 31. JĂ€nner 2008 bis zu seiner (rechtswidrigen, wie sich herausstellte) Abberufung am 24. JĂ€nner 2011 und wieder nach seiner neuerlichen Einsetzung am 7. November 2011 hatte wiederum General Edmund Entacher diese Funktion inne. Seit dessen Pensionierung im Mai 2013 bis zum 30. Juni 2018 war Othmar Commenda ranghöchster Offizier Ăsterreichs. Von 24. Juli 2018 bis Oktober 2022 war Robert Brieger General des österreichischen Bundesheeres. Seit 22. Oktober 2022 ist General Rudolf Striedinger Chef des Generalstabes des Ăsterreichischen Bundesheeres.
Schweizer Armee
In der Schweiz wird nur bei einer Kriegsmobilmachung ein General als Oberbefehlshaber der Armee eingesetzt. Dieser wird von der Bundesversammlung gewÀhlt und bleibt auch nach der Wahl dem Bundesrat unterstellt (Art. 86 MilitÀrgesetz). Im Frieden befehligt der Chef der Armee (CdA) die Truppen. Zuweilen wird der Oberbefehlshaber der Armee als Vier-Sterne-General bezeichnet. Das Dienstgradabzeichen zeigt bei der Schweizer Armee vier mit goldenem Lorbeerlaub eingefasste Sterne auf den Achselschlaufen und einen Lorbeerkranz mit einem schmalen Streifen am oberen Rand und einem zweiten kleineren Lorbeerkranz am unteren Rand auf dem UniformkÀppi.
Siehe auch
:
Liste der Schweizer GenerÀle
Polnische StreitkrÀfte
In den polnischen StreitkrĂ€ften ist der mit dem deutschen General phonetisch und funktional vergleichbare GeneraĆ der höchste Dienstgrad, zu dem ein Offizier in Friedenszeiten befördert werden kann.
| Dienstgrad | Dienstgrad | Dienstgrad |
|---|---|---|
| niedriger: Waffengeneral (poln. GeneraĆ broni ) | General (poln. GeneraĆ ) | höher: Marschall von Polen (poln. MarszaĆek Polski ) |
Siehe auch
:
Dienstgrade der polnischen StreitkrÀfte
und
GeneraĆ armii
StreitkrÀfte der Vereinigten Staaten
â
Hauptartikel
:
Dienstgrade der StreitkrÀfte der Vereinigten Staaten
In der US Army, der US Air Force und im United States Marine Corps ist der General ein Rang, der in der Hierarchie ĂŒber dem Lieutenant General und unter den Generals of the Army rangiert. Die US-Soldstufe ist O-10. Der NATO-Rangcode ist OF-9. Der Dienstgrad des Generals ist mit bestimmten Dienststellungen verbunden und wird nicht dauerhaft verliehencite-ref-code10-36-0[23], so können bspw. der Vorsitzende und die Mitglieder der Joint Chiefs of Staff Generale (alternativ: Admirale) sein. Operativ kann der General auch eine Armee fĂŒhren oder den Oberbefehl ĂŒber ein regionales Einsatzgebiet innehaben. FĂŒr eine solche Dienststellung, und damit fĂŒr eine Beförderung ĂŒber den Dienstgrad eines Generalmajors hinaus, muss der Soldat fĂŒr den bestimmten Dienstposten vom PrĂ€sidenten nominiert und vom Senat mit einfacher Mehrheit bestĂ€tigt werden. Die Verwendung auf dem Dienstposten betrĂ€gt im Regelfall drei Jahre. Gesetzliche Voraussetzung ist mindestens der Dienstgrad Brigadier Generalcite-ref-code10-36-1[23], jedoch wird in der Praxis entweder ein Lieutenant General oder General nominiert. Nach der vorgesehenen Dienstzeit auf dem Dienstposten wird fĂŒr den Offizier entweder die Nominierung verlĂ€ngert, er wird fĂŒr einen neuen Dienstposten vorgeschlagen oder er geht in den Ruhestand. Die frĂŒher durchaus ĂŒbliche Praxis in den Dienstgrad eines Major General zurĂŒckzukehren, wird heutzutage nicht mehr durchgefĂŒhrt.
Erstmals war 1775 George Washington General and Commander-in-chief of the Continental Army. Der Generalsrang wurde nach dem Amerikanischen UnabhĂ€ngigkeitskrieg (1775â83) zunĂ€chst wieder abgeschafft. Ab 1866 trug General Ulysses S. Grant vier Sterne als Oberbefehlshaber des US-Heeres mit dem neu geschaffenen Rang des General of the Army of the United States; es folgten 1869 William T. Sherman und 1888 Philip Sheridan. John J. Pershing wurde 1917 General und 1919 General of the Armies. Ab dem Ersten Weltkrieg wurde der Rang General auch temporĂ€r verliehen an den jeweiligen Generalstabschef (1917/18: Tasker H. Bliss, 1918â1921: Peyton C. March, 1929/30: Charles Pelot Summerall, 1930â1935: Douglas MacArthur, 1935â1939: Malin Craig) und 1939â1944: George C. Marshall.
Anmerkungen
cite-note-1A 1. â Das lateinische abbas und folglich auch das deutsche Wort âAbtâ geht auf das hebrĂ€ische Wort fĂŒr âVaterâ zurĂŒck. Wörtlich bedeutet generalis abbas daher âallgemeiner Vaterâ.
cite-note-3A 2. â Vergleiche dazu auch die etymologische Verwandtschaft von Hauptmann und KapitĂ€n im Abschnitt âEtymologieâ im Artikel âHauptmannâ.
cite-note-4A 3. â Obwohl so oder Ă€hnlich gebildete Dienstgrade in der Bundeswehr (im Gegensatz zum Bundesheer) nicht weitergefĂŒhrt wurden, werden in der Bundeswehr einige meist durch Obersten oder Brigadegenerale besetzte Dienststellungen analog bezeichnet. So sind beispielsweise der General der Panzertruppen, der General der Infanterie, der General SpezialkrĂ€fte oder der General der ABC-Abwehrtruppe in besonderer Weise fĂŒr die Weiterentwicklung und Ausbildung âihrerâ Truppengattung verantwortlich.
cite-note-5A 4. â Vgl. auch âEinsternegeneralâ, âZweisternegeneralâ, âDreisternegeneralâ.
cite-note-91. Links: Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges fĂŒr HeeresuniformtrĂ€ger. Rechts: Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges fĂŒr LuftwaffenuniformtrĂ€ger.
cite-note-21A 7. â Zum General können im Grunde Soldaten auf Zeit, Berufssoldaten und Reservisten ernannt werden, wobei in der Praxis (zumal im Frieden) nur Berufsoffiziere zum General befördert werden. Beispiele fĂŒr die Ernennung zum General d. R. sind (im Gegensatz zu âBrigadegeneralen d. R.) in der Bundeswehr nicht bekannt. Generale a. D. sind im Ăbrigen auch Reservisten. Sie leisten in der Regel aber keine WehrĂŒbungen. In der Praxis ist die Beförderung eines Reservisten zum General zudem ausgeschlossen, weil keine entsprechende Planstellen ausgeplant wurden und daher keine im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung in Verbindung mit der ZDv 20/7 sinngemÀà (nicht formal) geforderte Beorderung erfolgen kann. Im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung ist ferner die Zugehörigkeit zur Laufbahngruppe der Offiziere naheliegend, obwohl auch dies nur implizit erschlossen werden kann, denn alle Generale werden im Sinne der Anordnung des BundesprĂ€sidenten weiter zu den Offizieren gezĂ€hlt. Im Geltungsbereich der Soldatenlaufbahnverordnung sind Beförderungen der Offiziere nur innerhalb einer Laufbahn der Laufbahngruppe der Offiziere möglich. Auch wenn die Laufbahnen der Laufbahngruppe ĂŒber den Oberst hinausgehend in der Soldatenlaufbahnverordnung nicht nĂ€her beschrieben sind, erfolgt die Beförderung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale sinngemÀà in Fortsetzung einer der Laufbahnen der Offiziere. Praktisch ausgeschlossen ist die Beförderung von Offizieren einer der Laufbahnen des militĂ€rfachlichen Dienstes, des Geoinformationsdienstes oder des MilitĂ€rmusikdienstes. Ihre Beförderung ist in der Praxis ausgeschlossen, da keine entsprechenden Planstellen ausgewiesen werden. Die Laufbahn im militĂ€rfachlichen Dienst endet in der Praxis und in der Beschreibung der Soldatenlaufbahnverordnung beim Stabshauptmann. FĂŒr MilitĂ€rmusikoffiziere ist aufgrund der begrenzten Planstellen höchstens der Dienstgrad Oberst zu erreichen. Im Geoinformationswesen ist der oberste Fachvorgesetzte Brigadegeneral.
cite-note-22A 8. â Mindestdienstzeiten seit Ernennung zu einem vorangehenden Dienstgrad sind formal also keine Voraussetzungen. Theoretisch könnte in den Dienstgrad General ein Oberst, ein Brigadegeneral, ein Generalmajor direkt (unter âUmgehungâ der dazwischen liegenden Dienstgrade) ernannt werden und die Beförderung bereits kurz nach Ernennung zum Oberst, Brigadegeneral, Generalmajor bzw. Generalleutnant ausgesprochen werden; theoretisch möglich ist auch eine Einstellung mit dem Dienstgrad General. Ein seltenes Beispiel fĂŒr einen dieser âSonderfĂ€lleâ, das uneingeschrĂ€nkt auf Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger und den Dienstgrad General ĂŒbertragbar wĂ€re, ist Ulrich Weisser, der 1992 zunĂ€chst zum Flottillenadmiral ernannt wurde und noch im selben Jahr zum Vizeadmiral ernannt wurde. Weisser ĂŒbersprang den Dienstgrad Konteradmiral.
cite-note-27A 9. â ZDv 20/7 auf Grundlage § 44 der Soldatenlaufbahnverordnung (Verordnung ĂŒber die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung â SLV). 19. MĂ€rz 2002, § 44 (gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Neugefasst durch Bek. v. 19. August 2011 I 1813. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 2 Abs. 5 G v. 8. April 2013 I 730). )
cite-note-30A 10. â Die Altersgrenzen wurden mit dem Dienstrechtsneuordnungsgesetz 2009 neu bestimmt, vgl. insbes. Ănderungen betreffend § 45 SG und Ăbergangsbestimmungen gem. § 96 SG. Vgl. Gesetz zur Neuordnung und Modernisierung des Bundesdienstrechts (Dienstrechtsneuordnungsgesetz â DNeuG). In: Bundesanzeiger Verlag (Hrsg.): BGBl. Teil 1, G 5702. Band 2009, Nr. 7. Bonn 11. Februar 2009, S. 160â275 (BGBl. 2009 I Nr. 7 [abgerufen am 14. November 2014]).
cite-note-verk-rzt-312. Aus PlatzgrĂŒnden verkĂŒrzte Bilduntertitel. Gemeint sind jeweils HeeresuniformtrĂ€ger und LuftwaffenuniformtrĂ€ger. Die neben der Aufschiebeschlaufe fĂŒr HeeresuniformtrĂ€ger abgebildete hochrote Flachlitze ist bei HeeresuniformtrĂ€gern stets das Kennzeichen fĂŒr die Zugehörigkeit zur Dienstgradgruppe der Generale. Neben den hier auf den Schulterklappen aufgeschoben abgebildeten Aufschiebeschlaufen fĂŒr die Feldbluse im fĂŒnffarbigen Flecktarnmuster gibt es noch etliche weitere Dienstgradabzeichentypen, die im Artikel ââDienstgradabzeichen der Bundeswehrâ ausfĂŒhrlicher dargestellt werden.
cite-note-32A 12. â Beachte zur vorschriftswidrigen Trageweise der Waffenfarbe die Anmerkungen im â Kapitel zur Waffenfarbe der Generale im Artikel âListe der Waffenfarbenâ
cite-note-34A 13. â Die Rangordnung und die Dienstgradbezeichnungen der Bundeswehr stehen eindeutig in der Tradition der Wehrmacht und frĂŒherer deutscher StreitkrĂ€fte. Die Bezeichnungen der Dienstgrade der Generale erfuhren jedoch so deutlich wie in kaum einer anderen Dienstgradgruppe eine Neuordnung, um in das NATO-Rangsystem integriert werden zu können. Vorbild waren insbesondere die StreitkrĂ€fte der Vereinigten Staaten und die British Army. Es entfielen die obersten Dienstgrade Reichsmarschall, Generalfeldmarschall (Marine: GroĂadmiral) und Generaloberst (Marine: Generaladmiral). An deren Stelle trat der neu geschaffene Dienstgrad General. Er vereinte jedoch lĂ€ngst nicht alle Kompetenzen ĂŒber die die obersten RĂ€nge der Wehrmacht verfĂŒgten. (MilitĂ€r-)Politische Befugnisse wurden in der Bundesrepublik zivilen Politikern und Beamten ĂŒbertragen; fĂŒr wichtige militĂ€rstrategische Entscheidungen zeichneten fortan NATO-StĂ€be verantwortlich. Es entfielen ferner die in der Wehrmacht dem Generaloberst folgenden Dienstgrade General der Infanterie, der Artillerie, der Kavallerie usw., die in der Wehrmacht beispielsweise als Kommandierende Generale der Korps verwendet wurden, deren Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr aber groĂes Potential fĂŒr die Verwechslung mit der Dienstgradbezeichnung âGeneralâ geboten hĂ€tten. An seine Stelle trat in der Bundeswehr nach Vorbild der NATO-VerbĂŒndeten der Generalleutnant, der jetzt in der Bundeswehr beispielsweise als Kommandierender General eines Korps eingesetzt wurde, wĂ€hrend ein Generalleutnant der Wehrmacht ânurâ Kommandeur einer Division war. Entsprechend rĂŒckte der Generalmajor, der wie bereits in der Wehrmacht einen Rang direkt unter dem Generalleutnant rangiert, in der Bundeswehr eine Rangstufe auf. Die Aufgaben des rangniedrigsten Offiziers der GeneralitĂ€t ĂŒbernahm in der Bundeswehr der neu geschaffene Dienstgrad Brigadegeneral, der die in der NATO vorgesehenen, aber in der Wehrmacht unbekannten, Brigaden kommandieren sollte.
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Wiktionary: General
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
âą Hans Stadler: General. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Einzelnachweise
cite-note-21. â Wörterbuch zur deutschen MilitĂ€rgeschichte. 1. Auflage. MilitĂ€rverlag der DDR (VEB), Berlin 1985, Dienstgradabzeichen 29/30, S. 145 (Liz.5, P189/84, LSV:0547, B-Nr. 746 635 0).
cite-note-62. â Ăsterreichisches Wörterbuch. Wien: Ăsterreichischer Bundesverlag / Jugend & Volk 351979, ISBN 3-215-02615-5.
cite-note-73. â General, der. In: duden.de. Bibliographisches Institut GmbH, 2013, abgerufen am 9. November 2014. ; vgl. Ulrich Ammon, Hans Bickel, Jakob Ebner, Ruth Esterhammer, Markus Gasser, Lorenz Hofer, Birte Kellermeier-Rehbein, Heinrich Löffler, Doris Mangott, Hans Moser, Robert SchlĂ€pfer, Michael SchloĂmacher, Regula Schmidlin, GĂŒnter Vallaster: Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Ăsterreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und SĂŒdtirol. Berlin / New York: Walter de Gruyter, 2004; S. 289.
cite-note-zdv2008-84. Hartmut Bagger, FĂŒhrungsstab der StreitkrĂ€fte I 3, Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 37/10. Anzugordnung fĂŒr die Soldaten der Bundeswehr. Juli 1996. Neudruck von Oktober 2008. Bonn 16. Juli 2008, 4 Kennzeichnungen, S. 539 (Digitalisat [PDF; 3,5 MB] Neudruck Oktober 2008 ersetzt Erstausgabe von Juli 1996). Digitalisat (Memento vom 19. September 2014 im Internet Archive)
cite-note-sg-105. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): Gesetz ĂŒber die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz - SG). Bonn 19. MĂ€rz 1956, § 4 Abs. 3 (2) â (gesetze-im-internet.de [PDF; abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Neugefasst durch Bek. v. 30. Mai 2005 I 1482. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 G v. 8. April 2013 I 730).
cite-note-stanag-116. Agreed English texts. STANAG 2116. NATO standardization agreement (STANAG). NATO codes for grades of military personnel. 5. Auflage. 1992 (englisch, NATO Rank Codes - 1992 [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014]).
cite-note-bpr-sunifano-127. Der BundesprĂ€sident (Hrsg.): Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten. BPrĂ€sUnifAnO. 14. Juli 1978 (gesetze-im-internet.de [PDF] Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten vom 14. Juli 1978 (BGBl. I S. 1067), die zuletzt durch Artikel 1 der Anordnung vom 31. Mai 1996 (BGBl. I S. 746) geĂ€ndert worden ist).
cite-note-abkrz-133. Bundesminister der Verteidigung; FĂŒhrungsstab der StreitkrĂ€fte IV 1 (Hrsg.): AbkĂŒrzungen fĂŒr den Gebrauch in der Bundeswehr - Deutsche AbkĂŒrzungen â ZDv 64/10. Bonn 19. Januar 1979 (ucoz.de [PDF] Stand 17. September 1999).
cite-note-abkrzdb-144. Datenbanken fĂŒr Terminologie und AbkĂŒrzungen der Bundeswehr. (mdb) In: bundeswehr.de. Planungsamt der Bundeswehr, 9. Oktober 2022, abgerufen am 9. Oktober 2022 (Offline-Datenbank fĂŒr AbkĂŒrzungen; herunterladbar als Microsoft Access Datenbank).
cite-note-bbeso-1510. Anlage I (zu § 20 Absatz 2 Satz 1) Bundesbesoldungsordnungen A und B. (gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Bundesbesoldungsordnungen (BBesO) gelten nur fĂŒr Berufs- und Zeitsoldaten und sind Anlage zum Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)).
cite-note-sga12-1611. â Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Ănderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Die Vorgesetztenverordnung, S. A 12 1 (Nicht zu verwechseln mit dem Verordnung ĂŒber die Regelung des militĂ€rischen VorgesetztenverhĂ€ltnisses (Vorgesetztenverordnung - VorgV)).
cite-note-vorgv4-1712. â Bundesminister fĂŒr Verteidigung (Hrsg.): Verordnung ĂŒber die Regelung des militĂ€rischen VorgesetztenverhĂ€ltnisses (Vorgesetztenverordnung - VorgV). 4. Juni 1956, § 4 (gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129).
cite-note-vorgv-1913. â Bundesminister fĂŒr Verteidigung (Hrsg.): Verordnung ĂŒber die Regelung des militĂ€rischen VorgesetztenverhĂ€ltnisses (Vorgesetztenverordnung - VorgV). 4. Juni 1956 (gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129).
cite-note-2014. â Wehrdisziplinarordnung (WDO). In: www.gesetze-im-internet.de. Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz, 16. August 2001, abgerufen am 5. November 2014 (vom 16. August 2001 (BGBl. I S. 2093), die zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3386) geĂ€ndert worden ist).
cite-note-2315. â Hans Ehlert: Ein Leben fĂŒr die Bundeswehr. Minensucher, Superhirn, graue Eminenz. In: faz.net. 6. Mai 2011, abgerufen am 15. August 2014 (Erstausgabe in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27. April 2011. Nr. 97 / Seite 8).
cite-note-slv-2416. â Verordnung ĂŒber die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung - SLV). 19. MĂ€rz 2002 (gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Neugefasst durch Bek. v. 19. August 2011 I 1813. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 2 Abs. 5 G v. 8. April 2013 I 730).
cite-note-anlage-2517. â Beachte auch: Anlage (zu § 3). Zuordnung der Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten zu den Laufbahngruppen der Mannschaften, der Unteroffiziere und der Offiziere
cite-note-20-7-2618. â Der Bundesminister der Verteidigung; Abteilung Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten (Hrsg.): ZDv 20/7. Bestimmungen fĂŒr die Beförderung und fĂŒr die Einstellung, Ăbernahme und Zulassung von Soldatinnen und Soldaten. Bonn 27. MĂ€rz 2002, Art. 635 (PDF (Memento vom 26. Oktober 2014 im Internet Archive) [abgerufen am 26. MĂ€rz 2014] DSK AP210100187, Neudruck Januar 2008). [[Zentrale Dienstvorschrift|ZDv]] 20/7. Bestimmungen fĂŒr die Beförderung und fĂŒr die Einstellung, Ăbernahme und Zulassung von Soldatinnen und Soldaten (Memento vom 26. Oktober 2014 im Internet Archive)
cite-note-2819. â Bundeshaushaltsplan 2023 â Einzelplan 14 â Bundesministerium der Verteidigung. (PDF) In: bundeshaushalt.de. S. 160, 166, abgerufen am 22. MĂ€rz 2024.
cite-note-2920. â Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz, juris GmbH (Hrsg.): Gesetz ĂŒber die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz - SG). Bonn 19. MĂ€rz 1956, § 45 Abs. 2 (3) â (gesetze-im-internet.de [PDF; abgerufen am 10. November 2014] Neugefasst durch Bek. v. 30. Mai 2005 I 1482. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 G v. 8. April 2013 I 730).
cite-note-bpr-sunifano56-3321. â BGBl. I S. 422
cite-note-sgbox-355. Die Ă€quivalenten, ranghöheren und rangniedrigeren Dienstgrade sind im Sinne der ZDv 14/5 B 185 angegeben, vgl. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Ănderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz ĂŒber die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz). Die in der Infobox dargestellte Reihenfolge der Dienstgrade entspricht nicht notwendigerweise einer der in der Soldatenlaufbahnverordnung vorgesehenen regelmĂ€Ăig durchlaufenen Dienstgradabfolgen und auch nicht notwendigerweise der in der Vorgesetztenverordnung beschriebenen Dienstgradhierarchie im Sinne eines VorgesetztenverhĂ€ltnisses).
cite-note-code10-3623. â 10 U.S. Code § 601 - Positions of importance and responsibility: generals and lieutenant generals; admirals and vice admirals